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Verliebt in
den Klang ihrer Geige wußte die Musikmaus nicht nur ihre alte
Grossmutter zu bezaubern, sondern auch den fetten Kater, der über
ihrem Spiel den Hunger vergass und vom Gourmand zum Musikenthusiasten
wurde. Aufkommender Hunger liess die beiden Tiere dann zu Komplizen
werden: Während die trickreiche Maus als Stehgeige die Gäste
vom Diner ablenkte, sahnte der Kater ab... (Rhein-Zeitung)
Auf die parodistisch
angelegte Proben-Szene eines Streicher-Duos folgte zum Finale eine
an Stomp orientierte Percussíons-Session auf
Benzin-Fässern, mit Küchengeräten und Müll-Fundstücken.
Die Choreographie
setzte dabei nicht auf Action, sondern auf Poesie. Zarte Töne
und einfühlsames Spiel forderten genaues Hinhören und
Hinsehen heraus und liessen die Musik-Maus-Geschichten für
die zuschauenden Kinder zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.
(Frankfurter Rundschau)
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